Foto: Standortagentur Tirol

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Tirol eiskalt: An tiefen Temperaturen kommt man in Tirol nicht vorbei - also ist man gleich Experte.

Tirol eiskalt

Frostige Geschichten aus Tirol. Recherchiert und geschrieben an kalten Februartagen. Zu lesen zu allen Jahreszeiten.

Alljährlich im Winter oder auf den Gletschern und Gipfeln kommt man in Tirol an tiefen Temperaturen nie vorbei. Also hat man sich zum Thema gleich spezialisert:

In auf Kühlung oder kalte Höhen getrimmten Unternehmen. Mit frostigen Innovationen ideenreicher Köpfe. Mit auf Schnee und Eis spezialisierten Forschern, die wissen, dass die Gletscher des Kilimanjaro dort nicht hingehören und messen die Wucht von Lawinen neuerdings mit Plastikkugeln voller Elektronik. Oder mit weltweit führender Quantenphysik: in deren Labors beherbergt Tirol mit Temperaturen knapp über dem absoluten Nullpunkt bzw. bei minus 273,16 Grad Celsius regelmäßig den kältesten Punkt der Erde.

Tirol eiskalt
Eisige Innovationen

Ein Outdoorlabor auf über 2000 Meter, eingefrorene Musikinstrumente, neue Deicing-Wege und ein besseres Lawinenmanagement – Tiroler überzeugen mit coolen Ideen.

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Ultrakalte Forschung

Der kälteste Ort Tirols ist die Uni Innsbruck. In ihren Labors simulieren Forscher bei weit unter minus 200 Grad Celsius Vorgänge im Weltall und Quantenphänomene.

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Coole Unternehmen

Der Kühlschrankprofi Liebherr, das hochalpine Bauunternehmen Geo Alpinbau und der Klettersportspezialist Austrialpin sind Tiroler Unternehmen mit eiskalter Grundlage.

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Von Schnee und Eis

Unverspurter Pulverschnee und mächtige Gletscher prägen das touristische Bild Tirols. Doch Schnee und Eis werden in Tirol auch intensiv erforscht.

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