Foto: Standortagentur Tirol

Investieren

Mit starker Forschung und hoch motivierten Mitarbeitern ist Tirol der Standort, an dem vor allem eines immer geht: mit Innovation nachhaltig wachsen.

Innovationswerkstatt der Extraklasse

Viele ausländische Unternehmen investieren alljährlich erfolgreich in Tirol. Sie nützen die exzellente Forschungsinfrastruktur im Land, die qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeiter, die Kooperationschancen in Clustern, die zentrale europäische Lage und die hohe Lebensqualität zum Vorankommen und Wachsen.

Und profitieren gleichzeitig von der moderaten österreichischen Unternehmensbesteuerung, einer attraktiven Forschungsförderung – heuer hat die Bundesregierung noch die Erhöhung der beliebten Forschungsprämie auf 12 Prozent beschlossen – und der sozialen und wirtschaftlichen Stabilität im Land. Aber der Reihe nach:

Forschung: Universität Innsbruck, Medizinische Universität Innsbruck, Management Center Innsbruck, Privatuniversität UMIT, Fachhochschule Kufstein, Fachhochschule Gesundheit, CMBI Centrum für Molekulare Biowissenschaften, ADSI Austrian Drug Screening Institute oder Institut für Biomedizinische Alternsforschung – nur einige Beispiele für eine lange Reihe an Einrichtungen oder Kompetenzzentren, die der Wirtschaft eine stabile Grundlage an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Nutzung liefert. Oder gemeinsam mit der Wirtschaft an anwendungsorientierten Lösungen arbeitet.

Fachkräfte: Motivierte Mitarbeiter, die mit ungebremstem Einsatz, Flexibilität sowie hohem Know-how und Einfallsreichtum dem Unternehmen zu Wachstum und Wettbewerbsvorteilen verhelfen, das erleben zahlreiche Unternehmer in Tirol. Ausgebildet werden diese zum Beispiel an insgesamt 8 Hochschulen – dem Campus Tirol – oder an insgesamt acht Höheren Technischen Lehranstalten im Land. Ebenfalls sehr beliebt: das duale System, das eine effiziente und effektive Ausbildung von Fachkräften in Unternehmen ermöglicht.

Cluster: Die eigentliche Kraft entfaltet ein Standort dann, wenn Wirtschaft und Wissenschaft effizient und effektiv zusammenarbeiten und sich spezialisierte Pioniere aus Zukunftsbranchen zusammen tun und eng vernetzt agieren. Am Standort Tirol geschieht das in den Clustern Erneuerbare Energien, IT, Life Sciences, Mechatronik sowie Wellness Tirol, echten Innovationsdrehscheiben im Land. Manager der genannten fünf und Türöffner in diese kooperationsstarken Netzwerke sowie den Holzcluster Tirol ist die Standortagentur Tirol.

F&E-Förderungen: Das Land Tirol reagiert rasch und flexibel auf die Ansprüche von Wirtschaft und Wissenschaft und entwickelt maßgeschneiderte Forschungs-Förderungspakete für die Betriebe im Land. Insbesondere unterstützen Tirol und Österreich auch gemeinsame F&E-Projekte der Wirtschaft mit den Forschungseinrichtungen, unter anderem in sogenannten Kompetenzzentren.

Zu einem attraktiven Standort für innovative Unternehmen macht Tirol mit Österreich auch die Forschungsprämie, mit der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung oder Auftragsforschung steuerlich geltend gemacht werden können und den Unternehmen bar oder in Form einer Steuergutschrift ausbezahlt werden. Im Frühjahr 2015 wurde ihre Erhöhung von bisher 10 auf 12 Prozent beschlossen. Eine vergleichbare finanzielle Förderung von F&E-Aktivitäten gibt es zum Beispiel in Deutschland nicht.

Lebensqualität: Motivation und kreative Leistungen von Menschen und Mitarbeitern hängen von deren Wohlbefinden und Zufriedenheit ab. Entsprechend gilt Lebensqualität als wichtiges Kapital im Wettbewerb um die besten Köpfe. Dank der großen Naturgebiete, der Umweltqualität, der unzähligen Erholungs-, Freizeit- und Sportmöglichkeiten, der medizinischen Top-Versorgung und der ausgeprägten Sicherheit fährt Tirol hier einen weiteren deutlichen Pluspunkt gegenüber anderen Regionen ein. Internationales Ranking gefällig? Gemeinsam mit Österreich liegt Tirol innerhalb der weltweiten Rangliste der Lebensqualität im World Competitiveness Yearbook 2013 zumindest auf Platz zwei.

Steuern: Unternehmerische Gewinne werden in Österreich und damit Tirol mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent besteuert – damit ist der Standort auch im Vergleich mit den neuen EU-Mitgliedsländern hoch wettbewerbsfähig. In Tirol gar nicht erst eingehoben werden eine Gewerbesteuer oder Vermögensteuer, ein weiterer klarer Vorteil. Von Unternehmen aller Größe gern genutzt wird auch die Möglichkeit der Gruppenbesteuerung. Hier kann ein steuerlicher Verlust der Tiroler Niederlassung mit dem steuerlichen Ergebnis eines Gruppenmitglieds saldiert werden.

Lage:  Tirol liegt im Herzen Europas und bietet als Nord-Süd- (A13 Brennerautobahn) oder West-Ost-Knotenpunkt (A12 Inntalautobahn) strategisch wichtige Vorteile für den internationalen Handel. Ein Straßennetz in Länge von rund 8.400 Kilometern, Verbindungen über Schiene und ein dichtes Netz an Flugverbindungen vom Airport Innsbruck sichern die Logistik zu den Zielmärkten.  


An Tirol als Standort und weiterführenden Informationen interessiert? Dann ist die Standortagentur Tirol der weitere Begleiter auf Ihrem Weg nach Tirol. Sie zeigt besondere Chancen am Standort für Ihr Unternehmen auf, begleitet Sie auf allen Wegen der Investitionsprüfung und tatsächlichen Gründung und bindet Sie schnell und individuell in für Sie relevante Netzwerke ein. Darüber hinaus unterstützt Sie die Standortagentur Tirol bei der Suche nach passenden Arbeitnehmern, bei Antragstellung und Abwicklung von Förderanträgen sowie bei allen Themen rund um ihren privaten oder familiären Start in Tirol. Links zur Standortagentur Tirol und ihren Services für Investoren finden Sie nachstehend.

Links

Mehr Details zu Ihren Chancen rund um Investments und Betriebsansiedlung in Tirol bietet dieser Link:

Links

Umtriebige Cluster heizen in Tirol das Geschäft in Zukunftsbranchen an. Be part of the game:

Mehr zum Thema

Der Zeitfaktor wird unterschätzt

Biotech-Investor und Wahltiroler Jürg Meier im Interview.

Mehr erfahren

"Medizinisches Navi"

Punktgenaue Chirurgie mit Roboters Hilfe

Mehr erfahren

"In Tirol liegen unsere Wurzeln"

Anton Seeber im Interview. Mit der Leitner AG ist er da daheim, wo Seilbahnen zu Hause sind.

Mehr erfahren

Tirol als digitaler Reizfaktor

Attraktiver Heimmarkt inklusive verfügbaren Fachkräften für IKT-Profis.

Mehr erfahren

Kurze Wege und Motivation

Durst-Chef und Business Angel Harald Oberrauch im Interview.

Mehr erfahren

Der ideale Platz

Die kalifornische Freeski-Marke Armada entwickelt und agiert in Europa von Innsbruck aus.

Mehr erfahren

Neue Forschungslabore

Die deutsche Bionorica SE setzt bei ihren Phytopharmaka auf Forschung in Innsbruck.

Mehr erfahren

Mit Spaß wieder fit werden

Der Trentiner David Tacconi entwickelte ein Videospiel zur Reha. Seinen neuen Coups baut er in Tirol.

Mehr erfahren

Der beste Standort

Herbert Noichl hat sich für Tirol entschieden.

Mehr erfahren